Angaben zur Biographie von Philip Herschkowitz (Herschkowitz)

Материал из Wikilivres.ru
Перейти к навигацииПерейти к поиску

Angaben zur Biographie von Philip Herschkowitz
автор Филип Моисеевич Гершкович (1906—1989)
См. «О Музыке», книга 4. Источник: Филип Гершкович. О МУЗЫКЕ. IV том, Москва, 1993, cc. 22-23



Angaben zur Biographie von Philip Herschkowitz


1906 am 7. September in Jaşi (Rumänien) geboren
1927 absolviert das Konservatorium in Jaşi 1. November: Ankunft in Wien
1927-1929 Studium an der Wiener Musikakademie
1929-1931 Studium bei Alban Berg
1932 Dirigierkurs bei Hermann Scherchen in Wien
1932-1938 Mitarbeiter der Universal Edition
1933 Dirigierkurs bei Hermann Scherchen in Strasbourg
1935 Februar: Beginn des Unterrichts bei Anton Webern
1938 Anschluß Österreichs an Nazi-Deutschland
1939 September: Beginn des II. Weltkriegs Rückkehr nach Rumänien und Ende des Unterrichts bei Webern
1939-1940 lebt in Bukarest
1940 November: Übersiedlung in die Bukowina (UdSSR)
1940-22 Juni 1941 unterrichtet an der Musikschule in Czernowitz Harmonielehre
22. Juni 1941 Deutschland überfällt die Sowjetunion Das auf diesen Tag angesetzte öffentliche Debüt von Herschkowitz als Dirigent findet deshalb nicht (und nie mehr) statt
Oktober 1941-1944 lebt in Taschkent (Uzbekistan)
1942 Aufnahme in den sowjetischen Komponistenverband
1944 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes der Künste von Taschkent
1944-1946 Aufenhalt in Andishan (Uzbekistan)
1946 November: Läßt sich in Moskau nieder
1946-1950 Freier Mitarbeiter des Verlages des Musfond, danach des Verlages “Sowetskij kompositor”; Redakteur des Kinematographischen Symphonieorchesters
1949 Januar: Ausschluß aus dem Komponistenverband
1953 Aufnahme in den Musfond (Musikstiftung)
1960 Mit diesem Jahrzehnt beginnt die private Lehrtätigkeit
1968 Vorlesungen am Konservatorium von Kiew
1969 Vorlesungen am Konservatorium von Jerewan
1979 Beantragt die Ausreise nach Israel Ausschluß aus dem Musfond
1987 Ausreise nach Wien aufgrund einer Einladung der Alban-Berg-Stiftung
5. Januar 1989 Philip Herschkowitz stirbt in Wien